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Camilleri, Andrea
 Sizilianische Sommer sind heiß und mörderisch, wenn man der Wahrheit zu nahe kommt... Alle machen Urlaub bis auf Commissario Montalbano. Als er auf der Suche nach einem vermissten Feriengast eine alte ... mehr
Irving, John
 1954 in einem Flößer- und Holzfällercamp in den Wäldern von New Hampshire: Der 12-jährige Danny verwechselt im Dunkeln die Geliebte des Dorfpolizisten mit einem Bären, mit tödlichen Folgen. Der Junge muss ... mehr
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 Lernen Sie die Radleys kennen, eine total verbissene Familie. Auf den ersten Blick wirken sie wie eine ganz normale Familie: Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen kümmert sich um die beiden pubertierenden ... mehr
Köhlmeier, Michael
 Sebastian Lukasser, Schriftsteller, kennt Madalyn seit ihrem fünften Lebensjahr. Sie kann ihm Dinge anvertrauen, die ihre Eltern nicht verstehen würden. Jetzt ist sie vierzehn und erlebt ihre erste, ausweglos ... mehr
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Reden, die die Welt veränderten
 | Reden, die die Welt veränderten
von Jelinek, Gerhard 310 S. 22 cm
2009 Ecowin Verlag ISBN 978-3-902404-77-0
| 19,95 EUR (inkl. USt.) | | | Versand- oder abholbereit innerhalb 48 Stunden |
| Kurztext Es sind oft wenige Worte, die entscheiden. Reden, die Geschichte schreiben. Reden, die den Lauf der Welt verändern.
Jesus Christus, Bertha von Suttner, Marie Curie, Joseph Goebbels, Kaiser Hirohito, Leopold Figl, Bruno Kreisky, Margaret Thatcher, Helmut Kohl, Lech Walesa, Václav Havel, Michail Gorbatschow, Martin Luther King, Nelson Mandela. Oft bleibt von großen Leben ein Satz: Winston Churchill und sein Blood, toil, tears, and sweat , John F. Kennedys Bekenntnis Ich bin ein Berliner oder Ronald Reagans Aufforderung: Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder.
Der jetzige amerikanische Präsident Barack Obama verdankt seinen beispiellosen Erfolg vor allem drei Worten: Yes, we can! Er hat damit die Stimmungslage einer Generation und den Nerv der Zeit getroffen. Der zuvor weithin unbekannte Senator katapultierte sich mit einer Rede auf dem Parteitag seiner demokratischen Partei in Boston ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit.
Eine große Rede spiegelt nicht immer die Wahrheit einer Epoche wider, es sind auch die großen Lügen, die Geschichte machen. Worte haben Kriege begonnen und Frieden geschaffen. Und sie künden von großer Weisheit oder fatalen Irrtümern, wie Neville Chamberlains Friede in unserer Zeit -Rede, nachdem er mit Hitler 1938 das Münchner Abkommen geschlossen hatte.
Dieses Buch handelt von Reden, die Geschichte gemacht haben und es beschreibt die Geschichte dieser Reden.
Autorenportrait Dr. Gerhard Jelinek ist seit 30 Jahren im österreichischen Journalismus tätig. Nach dem rechtswissenschaftlichen Studium an der Universität Wien verschlug es den Wiener in die Innenpolitik-Redaktion der Tageszeitung Die Presse, später in das Magazin Wochenpresse, wo er das Ressort Gesellschaft leitete. Seit 1989 ist der Autor im ORF in diversen Funktionen tätig. Die vergangenen fünf Jahre leitete und moderierte er den ORF-Report und war für die TV-Diskussionssendungen Pressestunde und Offen gesagt verantwortlich. Sein zeitgeschichtliches Interesse bewies er unter anderem mit der Gestaltung von mehr als einem Dutzend TV- Dokumentationen, darunter die Serie Unser Jahrhundert. Seine journalistische Arbeit wurde mit dem Leopold-Kunschak-Preis gewürdigt. Dr. Gerhard Jelinek ist verheiratet und hat zwei Söhne.
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Belletristik
| 2 | Glattauer, Daniel; Theo |
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