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AUFBRECHEN!
 | AUFBRECHEN! Warum wir eine Exzellenzgesellschaft werden müssen
von Dueck, Gunter 223 S. 22,5 cm
2010 Eichborn ISBN 978-3-8218-6514-0
| 20,60 EUR (inkl. USt.) | | | Versand- oder abholbereit innerhalb 48 Stunden |
| Autorenportrait Gunter Dueck, Jg. 1951, lebt mit seiner Frau Monika und seinen beiden Kindern Anne und Johannes in Waldhilsbach bei Heidelberg. Er studierte von 1971-75 Mathematik und Betriebswirtschaft, promovierte 1977 an der Universität Bielefeld in Mathematik. Er forschte 10 Jahre mit seinem wissenschaftlichen Vater Rudolf Ahlswede zusammen, mit dem er 1990 den Prize Paper Award der IEEE Information Theory Society für eine neue Theorie der Nachrichtenidentifikation gewann. Nach der Habilitation 1981 war er fünf Jahre Professor für Mathematik an der Universität Bielefeld und wechselte 1987 an das Wissenschaftliche Zentrum der IBM in Heidelberg. Dort gründete er eine große Arbeitsgruppe zur Lösung von industriellen Optimierungsproblemen und war maßgeblich am Aufbau des Data-Warehouse-Service-Geschäftes der IBM Deutschland beteiligt. Gunter Dueck ist IBM Distinguished Engineer, IEEE Fellow, Mitglied der IBM Academy of Technology, Mitglied im Präsidium der GI und der DMV. Er arbeitet an der technologischen Ausrichtung der IBM mit, an Strategiefragen, an Cultural Change.
Zusatztext Es geht um unsere Zukunft! Die Dienstleistungsgesellschaft stirbt, weil neue Technologien die Hälfte aller Jobs überflüssig machen. Die Überlebensperspektive für die Zukunft liegt in einer Hochbildungskultur - es ist unsere einzige Chance, sagt Wirtschaftsvordenker Gunter Dueck. Die Diagnose Den westlichen Gesellschaften drohen Elite und Slum: auf der einen Seite wenige hoch bezahlte Jobs in der Steuerung von Prozessen, auf der anderen Seite viele Menschen, die einen neuen Job suchen, aber keinen finden, weil sie nicht entsprechend (aus-)gebildet sind. Die Chance Auf die Agrar-, Industrie- und Dienstleistungskultur folgt die Wissenskultur: Brain-Jobs in IT-, Umwelt-, Medizin-, Gen-, Nano- und Biotechnologie. Sie sind da. Es sind nur zu wenige. Was wir tun müssen Exzellenzgesellschaft meint Jobs für das Gehirn. Das muss trainiert werden. Von jedem. Keine Ausreden mehr: Jeder muss studieren! Was der Staat tun muss Die alte Klientelpolitik gehört in Rente. Unser Weg in die Exzellenzgesellschaft führt vom Subventions- zum Investitionsstaat, der die notwendige Infrastruktur von Wissen und Bildung bereitstellt. Superschnelle Datenhighways statt Fernstraßen.
Rezension "Fast möchte man nach dieser überzeugendenStreitschrift glauben, dass die neue Welt tatsächlich schöner wird." (Sybille Hasenclever, NDR Info, 22. Februar 2010)
"Sein Buch beschreibt anschaulich und mit vielen Beispielen aus der Praxis belegt, wie sich der Niedergang der Dienstleistungsgesellschaft vollzieht. Das überhaupt ist eine Stärke dieses Buches: Es bleibt nicht abstrakt, sonder bewegt sich immer entlang konkreter Fälle, mitten aus dem Leben gegriffen. Noch kaum irgendwo sonst wurden die aktuellen Veränderungen im tertiären Sektor so plastisch geschildert und in ihrem größeren Kontext erklärt als hier." (Matthias Schwenk, carta.info, 26. Februar 2010)
"Mal vergnügliche, mal lehrreiche Gesundheitsanekdoten hat Martina Frei ... versammelt." (Walter Schmidt, Basler Zeitung, 15. Februar 2010)
"Gunter Dueck stellt einige spannende und innovative Ansätze vor, wie Bildung zukünftig besser und billiger angeboten werden kann...Wie immer polarisiert der Autor auch mit seinem neuesten Wurf. Äußerst lesenswert!" (Business Bestseller, 5. Februar 2010)
"Selten hat einer die vielzitierte Wissensgesellschaft, auf die wir zusteuern, gründlicher durchdekliniert als der Mathematiker und Ökonom Dueck. [...] Er plädiert vehement für eine ganz neue Bildungskultur, die nicht um die bloße Wissensvermittlung zentriert ist, sondern in der die Haltung zur Bildung, die Lust am Lernen kultiviert wird. Dieser Weg in die Exzellenzgesellschaft führt aber nicht über einen Subventions-, sondern über den Investitionsstaat, der die notwendige Infrastruktur von Wissen und Bildung bereitstellt. Dann, so der Autor, können aufstrebende Länder wie China oder Indien getrost ihre Autos, Maschinen oder Straßen selbst bauen, aber ein Land wie Deutschland kann komplett von der Entwicklung und Produktion der Spezialwerkzeuge und High-End-Produkte leben?. Dueck macht richtig Lust auf Zukunft." (Dagmar Deckstein, Süddeutsche Zeitung, 13./14.2.2010)
"Indem er nicht müde wird, den Wert von Bildung und Kreativität hervorzuheben, nimmt Günther Dueck auch dem konservativen Leser die Angst vor der technisierten Zukunft. Denn der Technologe verliert sich nicht in blinder Begeisterung für das Neue, sondern zeigt, wie wir uns die Chancen der Moderne zunutze machen können." (Sybille Hasenclever, NDR Info, 22.2.2010)
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