Kuppitsch

Donnerstag, 23. September 2010

"Bacons Finsternis" von Wilfried Steiner

mehr

Konrad P. Liessmann
Einst schuf man mit den eigenen Händen die Dinge, die zum Leben notwendig waren. Schneider, Schlächter, Schmiede und Gerber arbeiteten um die Ecke, waren sichtbar und hörbar. Dann brachten ...mehr

John Irving
1954 in einem Flößer- und Holzfällercamp in den Wäldern von New Hampshire: Der 12-jährige Danny verwechselt im Dunkeln die Geliebte des Dorfpolizisten mit einem Bären, mit ...mehr

 

Jonathan Franzen
Patty und Walter Berglund Vorzeigeeltern und Umweltpioniere, fast schon ideale Nachbarn in ihrer selbstrenovierten viktorianischen Villa in St. Paul geben plötzlich Rätsel auf: Ihr halbwüchsiger ...mehr

Peter Handke
Ist die Nacht überhaupt eine Tageszeit? Folgt sie einfach dem Abend wie der Mittag dem Morgen? Oder folgt sie nicht eher ganz anderen Gesetzen, jenen, die dem Taghellen, Vernunftgewogenen und Überschaubaren ...mehr

 

SUCHE: ZUR PROFISUCHE
Wie es Gott gefällt

Wie es Gott gefällt
Roman. Ausgezeichnet mit dem Premio Strega 2007

von Niccolo Ammaniti
Übersetzt von Katharina Schmidt
484 Seiten; 190 mm x 125 mm
2010 Fischer (tb.), Frankfurt
ISBN 978-3-596-17758-5

11.30 EUR (inkl. USt.) 
Versand- oder abholbereit innerhalb 48 Stunden

Besprechung
§»Talent hat ein neues Wort: Niccolò Ammaniti.« (The Times)§»So liebenswerte und skurrile Antihelden hat der italienische Roman schon lange nicht mehr verbuchen dürfen.« (Die Welt)

Langtext
§Sie sind dicke Freunde und im Unglück vereint. Ohne Job und ohne Perspektive. Irgendwo in Italien versuchen drei Männer, ihrer Misere zu entkommen. Rhino Zena, der gerne trinkt und auch schon mal zuschlägt, hat nur eine schwache Seite: seinen 13jährigen Sohn Cristiano. Ohne ihn könnte er nicht leben. Quattro Formaggi ist ein wenig langsam im Kopf, und Danilo Aprea sitzt in der Bar Bumerang und träumt davon, einen Geldautomaten zu stehlen. In einer einzigen, schrecklichen Nacht fordern sie Gott heraus.§Niccolò Ammaniti versteht es brillant, den Leser mitzunehmen - in eine unbarmherzige Welt, in der es doch eine zärtliche Anteilnahme gibt, weil Ammaniti seine Figuren liebt und mit eigensinnigem Witz zum Leuchten bringt.


Schlagworte
HAUPTMENÜ
Wir über Uns

Samstag, 25. September ab 15 Uhr

EINLADUNG ZUM KUPPITSCH-SPIELEFEST

mehr...

Belletristik

1 Michael Köhlmeier; Madalyn
2 Jo Nesbø; Headhunter
3 Bernhard Schlink; Sommerlügen
4 Daniel Glattauer; Theo
5 Jonathan Safran Foer; Tiere essen

 

Sachbuch

1 Karl-Markus Gauß; Im Wald der Metropolen
2 Konrad P. Liessmann; Das Universum der Dinge
3 Stephan Schulmeister; Mitten in der großen Krise, Ein 'New Deal' für Europa
4 Barbara Pachl-Eberhart; Vier minus drei
5 Ferdinand von Schirach; Schuld

 

Taschenbuch

1 Veit Heinichen; Die Ruhe des Stärkeren
2 Juli Zeh; Corpus Delicti
3 Ruth Klüger; Unterwegs verloren
4 Simon Beckett; Leichenblässe
5 Sándor Márai; Die Möwe

© 2009 - BÜCHER KUPPITSCH ZENTRALE :: Schottengasse 4 :: 1010 Wien :: Tel.: ++43 1 533 32 68 :: Fax: +43 1 533 32 68-40 :: info@kuppitsch.at