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Camilleri, Andrea
Sizilianische Sommer sind heiß und mörderisch, wenn man der Wahrheit zu nahe kommt...
Alle machen Urlaub bis auf Commissario Montalbano. Als er auf der Suche nach einem vermissten Feriengast eine alte ...mehr

Irving, John
1954 in einem Flößer- und Holzfällercamp in den Wäldern von New Hampshire: Der 12-jährige Danny verwechselt im Dunkeln die Geliebte des Dorfpolizisten mit einem Bären, mit tödlichen Folgen. Der Junge muss ...mehr

 

Haig, Matt
Lernen Sie die Radleys kennen, eine total verbissene Familie.
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Köhlmeier, Michael
Sebastian Lukasser, Schriftsteller, kennt Madalyn seit ihrem fünften Lebensjahr. Sie kann ihm Dinge anvertrauen, die ihre Eltern nicht verstehen würden. Jetzt ist sie vierzehn und erlebt ihre erste, ausweglos ...mehr

 

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Herrschaft und Herrlichkeit

Herrschaft und Herrlichkeit
Über die theologischen Wurzeln von Wirtschaft und Herrschaft

von Agamben, Giorgio
450 S.
2010 Suhrkamp
ISBN 978-3-518-12520-5

15,50 EUR (inkl. USt.) 
Noch nicht erschienen. Erscheint laut Verlag 07/2010

Zusatztext
Die genealogische Erforschung der Macht, die Giorgio Agamben 1995 mit Homo sacer begonnen hat, nimmt mit diesem Buch eine entscheidende Wendung: Warum hat in der westlichen Welt die Macht die Form der Ökonomie angenommen? Und: Weshalb bedarf sie der Herrlichkeit, also jenes liturgisch-zeremoniellen Aufwands, der seit jeher um sie betrieben wird?Um den Monotheismus mit den »drei Personen« zu vereinbaren, entwarfen die Kirchenväter die Trinitätslehre als »Ökonomie« des göttlichen Lebens: als eine Frage der Führung und Verwaltung sowohl des himmlischen als auch des irdischen »Hauses« (griech.: oikía). Agamben zeigt, daß grundlegende Kategorien der modernen Politik von der Gewaltenteilung bis zur militärischen Doktrin des Kollateralschadens, vom Liberalismus der »unsichtbaren Hand« bis zum Ordnungs- und Sicherheitsdenken auf dieses theologisch-ökonomische Paradigma zurückgeführt werden können. Die zeremoniellen Aspekte der Macht sind nicht bloß Überreste vergangener Zeiten, sondern bilden noch immer ihr Fundament: eine bislang übersehene Genealogie, die die Funktiondes Konsenses und der Medien in den modernen Demokratien in einem neuen Licht erscheinen läßt.


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Belletristik

1 Leon, Donna; Schöner Schein
2 Glattauer, Daniel; Theo
3 Ahern, Cecelia; Ich schreib dir morgen wieder
4 Price, Richard; Cash
5 Auster, Paul; Unsichtbar

Sachbuch

1 Gauß, Karl-Markus; Im Wald der Metropolen
2 Hofer, Thomas; Die Tricks der Politiker
3 Schenk, Otto; 'Es war nicht immer komisch'
4 Bourdieu, Pierre; Algerische Skizzen
5 Schmidt, Helmut; Stern, Fritz; Unser Jahrhundert

Taschenbuch

1 Walker, Martin; Bruno Chef de police
2 Beckett, Simon; Leichenblässe
3 Glavinic, Thomas; Wie man leben soll
4 Coelho, Paulo; Brida
5 Márai, Sándor; Die Möwe

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