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Camilleri, Andrea
Sizilianische Sommer sind heiß und mörderisch, wenn man der Wahrheit zu nahe kommt...
Alle machen Urlaub bis auf Commissario Montalbano. Als er auf der Suche nach einem vermissten Feriengast eine alte ...mehr

Irving, John
1954 in einem Flößer- und Holzfällercamp in den Wäldern von New Hampshire: Der 12-jährige Danny verwechselt im Dunkeln die Geliebte des Dorfpolizisten mit einem Bären, mit tödlichen Folgen. Der Junge muss ...mehr

 

Haig, Matt
Lernen Sie die Radleys kennen, eine total verbissene Familie.
Auf den ersten Blick wirken sie wie eine ganz normale Familie: Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen kümmert sich um die beiden pubertierenden ...mehr

Köhlmeier, Michael
Sebastian Lukasser, Schriftsteller, kennt Madalyn seit ihrem fünften Lebensjahr. Sie kann ihm Dinge anvertrauen, die ihre Eltern nicht verstehen würden. Jetzt ist sie vierzehn und erlebt ihre erste, ausweglos ...mehr

 

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Der Leguleius oder Zivilrecht in Anekdoten

Der Leguleius oder Zivilrecht in Anekdoten

von Leitner, Max
Mit lavierten Tuschzeichnungen v. Herwig Zens
107 S. m. 24 Zeichn. 24,5 cm
2008 Manz'sche Verlags- U. Universitätsbuchhandlung
ISBN 978-3-214-00504-7

19,35 EUR (inkl. USt.) 
Versand- oder abholbereit innerhalb 48 Stunden

Zusatztext
Es war Egon Friedell, der die Anekdote zur "einzig berechtigten Kunstform der Kulturgeschichtsschreibung" adelte. Anekdotisch geht auch dieses Buch vor: Der Zivilrechtler Max Leitner hat von 2005 bis 2008 für die Fachzeitschriften "ecolex" und "Recht der Wirtschaft" den "Subtilitäten-Kram" (Friedrich II.) von Juristen aus über zwei Jahrtausenden zusammengetragen und mit spitzer Feder kommentiert. Erweitert durch bisher unveröffentlichte Anmerkungen wird dabei die Brücke vom Alten Testament über den römischen Juristen Ulpian, Montesquieu, Jhering, Kelsen und viele andere bis zum gegenwärtigen Zustand der Zivilrechtswissenschaft geschlagen.Illustriert wird diese erstmals in Buchform vorliegende Sammlung von 24 hochwertig reproduzierten Tuschezeichnungen des Grafikers und Malers Herwig Zens. Mit nicht minder spitzer Feder hat er das Wesen der darin versammelten Rechtsgelehrten gleichsam"herausgestrichen.

Autorenportrait
Herwig Zens, geboren 1943, Studium der Malerei an der Akademie der bildenden Künste Wien, von 1987 bis 2006 Professur an der Akademie der bildenden Künste Wien als Leiter des Instituts für Bildnerische Erziehung.


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Belletristik

1 Leon, Donna; Schöner Schein
2 Glattauer, Daniel; Theo
3 Ahern, Cecelia; Ich schreib dir morgen wieder
4 Price, Richard; Cash
5 Auster, Paul; Unsichtbar

Sachbuch

1 Gauß, Karl-Markus; Im Wald der Metropolen
2 Hofer, Thomas; Die Tricks der Politiker
3 Schenk, Otto; 'Es war nicht immer komisch'
4 Bourdieu, Pierre; Algerische Skizzen
5 Schmidt, Helmut; Stern, Fritz; Unser Jahrhundert

Taschenbuch

1 Walker, Martin; Bruno Chef de police
2 Beckett, Simon; Leichenblässe
3 Glavinic, Thomas; Wie man leben soll
4 Coelho, Paulo; Brida
5 Márai, Sándor; Die Möwe

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